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	<title>Juliette Klinger</title>
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	<description>Wachflüsterin</description>
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	<title>Juliette Klinger</title>
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		<title>Anhalten &#8211; mitunter auch inwendige Ausbremsung</title>
		<link>https://julietteklinger.com/anhalten-mitunter-auch-inwendige-ausbremsung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliette]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 20:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn’s nicht mehr geht</p>
<p>Eine der unbequemsten Wahrheiten, die ich innerhalb meiner begleitenden Unterstützung immer wieder zu verdauen helfe, ist die Einsicht, dass</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wenn&#8217;s nicht mehr geht</h2>



<p><br>Eine der unbequemsten Wahrheiten, die ich innerhalb meiner begleitenden Unterstützung immer wieder zu verdauen helfe, ist die Einsicht, dass eine bisherige Vorstellung von ‚ErfolgReich‘ in körperliche Erkrankung, tiefe Sinnkrise oder gar inneren Zusammenbruch geführt hat.</p>



<p>In dieser Wahrheit erst einmal stehen zu bleiben,<br>ganz und gar einverstanden, dass es nun ist wie es nun mal gekommen ist .. ist ein Anhalten, in dem erst .. es erlaubt ist, sich in Überforderung, Erschöpfung, SinnLeere oder bereits körperlich erkennbarer Verausgabung selbst zu umarmen.</p>



<p>Dieses Anhalten zu erlauben, ist dann die Einladung des Lebens. Das geschieht, wenn der innere Ruf nach Einlenkung über äußere Ausbremsung, Erschütterung, Entbehrung oder Ohnmachtserleben an uns herantritt. Viele Menschen neigen auch dann noch zu Beschwichtigung, Ausrede und ignorantem Weiterso.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es nicht wahr .. oder nicht so deutlich wahr haben wollen</h3>



<p><br>Dahinter liegt jedoch die Angst, im Anerkennen dessen, was nun mal so geworden ist, innehalten und fühlen zu müssen. Viel leichter und erträglicher scheint es, Umständen, Menschen oder dem Leben selbst die Schuld dafür zuzuschreiben, als endlich anzuhalten und sich selbst der zugrunde liegenden Fühlverantwortung zu stellen.</p>



<p>Manche Menschen, die ich begleiten durfte, hielten für einen kurzen Lebensmoment inne .. und schielten doch in ihre alten Strategien .. weil der Ruf, den sie vernommen hatten, keine Aussichten aufblätterte. Nun ja, dieser innere Ruf ist weniger verlockend, als vielmehr als ein Gebet zu verstehen. Und Gebete sprechen nicht in der Sprache des Verstandes.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Liebende ruft</h3>



<p><br>… es lässt aber auch frei, dem Ruf zu folgen .. oder noch einmal in eine andere Richtung zu gehen .. um dem Ruf irgendwann noch einmal anders zu begegnen.</p>



<p>Manche Menschen sind nach Jahren wieder auf mich zugekommen. Und nun war der Ruf noch einmal tiefer vernommen .. und das Anhalten hatte eine Unmissverständlichkeit, in der auch das Verantworten in unmissverständlicher Deutlichkeit erkannt war.</p>



<p>Jedes Gehen hat seine Wege.<br>Jedes Anhalten hat seinen Moment.<br>Jedes Erkennen auch.</p>



<p>Darin für Zeiten zu begleiten, verlangt viel Feingefühl doch auch eine gewisse Art von ‚Ich kann dir nur das sein, was du gerade annehmen kannst.‘ Darin sehe ich die tiefste Ver.Antwort.ung innerhalb (m)einer unterstützenden <a href="https://julietteklinger.com/angebot/">Begleitung</a>.<br><br>In Freude an diesem Wirken, <br>Juliette</p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~&nbsp;</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Leben &#038; Seelenpfade</title>
		<link>https://julietteklinger.com/leben-seelenpfade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliette]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 14:35:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[höherer Wille]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanat Kumara]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
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		<category><![CDATA[stille dialoge]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhersehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist unser Lebensweg in einer Art Landkarte vorgezeichnet? </p>
<p>Aus dem Feld gelesene Antwort: </p>
<p>Es ist nicht ganz so deutlich gezeichnet, wie es einer Landkarte zu entnehmen ist, sondern eher wie eine Vorauswahl bestimmter ErfahrungsreiseStationen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://julietteklinger.com/leben-seelenpfade/">Leben &amp; Seelenpfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://julietteklinger.com">Juliette Klinger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ist unser Lebensweg in einer Art Landkarte vorgezeichnet?&nbsp;<br><br>Aus dem Feld gelesene Antwort:&nbsp;<br><br><em>Es ist nicht ganz so deutlich gezeichnet, wie es einer Landkarte zu entnehmen ist, sondern eher wie eine Vorauswahl bestimmter ErfahrungsreiseStationen, die das eigene ErLeben betreffend in einer Art lockerer Notiz Landkarten ähnlich von der Seele vorgeburtlich eingeschrieben wird. Und was sich da einschreibt, steht nicht wirklich in absolutem Umriss geschrieben. Es ist ein energetisches Vorausgehen, in dem sich eine Art Pfad schreibt, an dem die Seele sich während ihrer Inkarnation orientiert, um eben die Erfahrungen machen zu können, an denen sie in diesem Leben ins Erkennen zu reifen gewillt ist.</em></p>



<p><em>Nun und dieses Erkennen hat viele Gestaltungsmöglichkeiten, was durchaus auch einmal den Pfad verlassen kann, jedoch nur, wenn sich darüber der Pfad auch wieder aufnehmen lässt. Und hier kann es auch mal zu einem Straucheln kommen, wenn der kleine Wille den Pfad neu zu schreiben versucht. Dies stünde der Absicht der Seele entgegen und so beißt sich so manches kleine ‚ich‘ die Zähne aus, am ‚Da-will-ich-hin‘ verstandesorientierter Vorstellung. Wenn es also einmal nicht weiterzugehen scheint, könnte es sein, dass die Seele ihrem inkarnierten Menschen in die Spur hilft. Es kann sich mitunter anfühlen, wie das ‚Quer-Feld-ein‘ eines von der Straße abgekommen Fahrers … und je nach Gelände kann es sich hier für die einen recht turbulent … für andere wiederum morastig ausgebremst anfühlen.</em></p>



<p><em>In solchen Momenten ist es wenig hilfreich, allzu nervös herumzurudern. Je nach Untergrund vermag es hier auch mal zu einem Stillstand kommen und im Stillstehen kommt so manches zur Ruhe. Und in eben dieser Ruhe gebärt sich so manche Inspiration … und mit ihr auch neue Kräfte … sich dem Seelenpfad wieder zu nähern. Wenn es also gar nicht mehr weiterzugehen scheint, ist es die Seele, die entweder gerade eine beabsichtigte existenzielle Randerfahrung macht oder dem kleinen etwas vom höheren Willen erzählt.</em></p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~&nbsp;</p>



<p>Juliette Klinger ~Wachflüsterin~&nbsp;</p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~&nbsp;</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Welt &#038; Wahrheit</title>
		<link>https://julietteklinger.com/welt-wahrheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliette]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Blick ins Weltgeschehen]]></category>
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		<category><![CDATA[widersprüchliche Meinungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Blick ins Weltgeschehen und in die vielen widersprüchlichen Meinungen, die wir uns als Menschfamilie gerade um die Ohren hauen… zeigt uns das nicht auch immer deutlicher, dass wir es im Grunde nur mit einem ausschnitthaften Blick zu tun haben?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://julietteklinger.com/welt-wahrheit/">Welt &amp; Wahrheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://julietteklinger.com">Juliette Klinger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Blick ins Weltgeschehen und in die vielen widersprüchlichen Meinungen, die wir uns als Menschfamilie gerade um die Ohren hauen&#8230; zeigt uns das nicht auch immer deutlicher, dass wir es im Grunde nur mit einem ausschnitthaften Blick zu tun haben?<br><br>Aus dem Feld gelesene Antwort:<br><br><em>Sich eine Vorstellung davon zu machen, was in einer Sache wahr oder unwahr ist, ist ein wenig so, als würde man die Sandkörner einer Wüste exakt bestimmen wollen .. und das .. kann wohl nur eine fadenscheinige Annahme sein. </em><br></p>



<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--30)"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="386" src="https://julietteklinger.com/wp-content/uploads/2021/01/BeitragWueste-1.jpg" alt="" class="wp-image-1413" srcset="https://julietteklinger.com/wp-content/uploads/2021/01/BeitragWueste-1.jpg 1000w, https://julietteklinger.com/wp-content/uploads/2021/01/BeitragWueste-1-300x116.jpg 300w, https://julietteklinger.com/wp-content/uploads/2021/01/BeitragWueste-1-768x296.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Warum gerade dieses Bild &#8230;?</h3>



<p><br><em>Um im Hinblick auf Wahrheit weniger pedantisch zu verteidigen, was für wahr gehalten wird .. als vielmehr offen dafür zu bleiben, dass Wahrheit immer auch mehr ist,&nbsp;als die momentane Ansicht von ihr.</em><br><em>Die ein oder andere der momentanen Wahrheiten könnte womöglich gerade weitere Kinder gebären. Nichts daran ist also abgeschlossen.&nbsp;Wahrheit gebärt sich immer wieder neu. Und Unwahrheit ist im Grunde nicht mehr als im Gebären liegende Wahrheit. Sie ist ebenfalls nicht abgeschlossen oder gar festlegbar .. denn auch in sie sickert Wahrheit ein.&nbsp;</em></p>



<p><em><u>Wahrnehmend</u> erfassen, was der Wahrheit am nächsten kommt, spricht weit mehr ihre Sprache, als sich darüber Vorstellungen zu machen, was in dieser Welt gerade wahr oder unwahr ist.</em></p>



<p><em>Was nun diese Zeitqualität anregt, ist eine innere Haltung, den Wahrheiten oder Unwahrheiten Veränderung zuzugestehen.</em> <em>In der Verführung, sich für Wahrheit aufzureiben, liegt auch die Verführung, sie zu verteidigen. Und hier wird sie zu einem Besitz. Wie könnten jedoch die Erscheinungen von Wahrheit in dieser Welt jemals besessen werden… ?</em><br><em>Fühlbaren Unwahrheiten gegenüber unbeteiligt zu bleiben und ein Gefühl für ahnende Wahrheit in sich warmzuhalten, verhilft dazu, sich auszurichten auf das, was gerade wirk~lich wahrnehmbar ist .. und so der Kraft der Wahrheit nicht im Weg herumzustehen.</em></p>



<p><em>Dieser Zeitmoment ist als ein großes Tauziehen zu verstehen, in dem es jedoch darum geht, sich am Tau selbst zu versöhnen.</em></p>



<p><em>Es geht nicht darum, mit der ‚richtigen‘ Wahrheit zu gewinnen. </em><br><em>Es geht darum, in Versöhnung zu gelangen .. in sich selbst.</em><br><em>Diese Welt blättert das Menschsein in Geschichten hinein, damit der Mensch an den Geschichten er~wachen kann. Nicht, um in ihnen hängen zu bleiben.</em><br><em>Lass dich nicht verführen. </em></p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~&nbsp;</p>



<p>Juliette Klinger ~Wachflüsterin~&nbsp;</p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~&nbsp;</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zerstreuung &#038; Gewahrsein</title>
		<link>https://julietteklinger.com/zerstreuung-gewahrsein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliette]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[stille dialoge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gelingt es mehr und mehr, den Kontakt mit sich selbst zu halten?</p>
<p>Aus dem Feld gelesene Antwort:<br />
Alltagsgewohnte Routine kann sich am Morgen anfühlen… wie ein ausgetretenes Paar Schuhe. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie gelingt es mehr und mehr, den Kontakt mit sich selbst zu halten?</h2>



<p><br>Aus dem Feld gelesene Antwort:<br><em>Alltagsgewohnte Routine kann sich am Morgen anfühlen… wie ein ausgetretenes Paar Schuhe. Wenn es sich so anfühlt, könnte hier ein Gedanke in vielerlei Hinsicht den Blickwinkel verändern.<br>Er legt sich in der Frage aus:</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><em>In welcher Art von Beziehung bist du gerade mit dir selbst?</em> </h3>



<p><br><em>Eine Frage, die augenblicklich ins Innere führt. Und nicht nur das. Eine Antwort verlangt nämlich ein Erfassen des gegenwärtigen Erlebens. Wenn es nun darum geht, wie bewusst sich der Mensch seiner Selbst gerade ist, geht es dann nicht auch um innere Anwesenheit?<br>Nun, was heißt es, innerlich anwesend zu sein, während sich der Tag durchwandert?</em></p>



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</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><em>Es ist wie das Eintauchen des Körpers während einer ersten frühsommerlichen Erfrischung in einem Bergsee. Der Großteil der Aufmerksamkeit liegt dann für einen Augenblick oder länger am Körperempfinden und mitunter auch in einer gedankenlosen Berührtheit dieser Einswerdung mit See und Natur. Ein kurzer Moment oder auch einige mehr. Dann beginnt womöglich der Verstand darüber nachzudenken, wie viel Grad das Wasser wohl haben wird .. dass der Sommer nun endlich da ist .. oder wann das Schwimmen im letzten Jahr das erste Mal möglich war.</em></p>
</div>
</div>



<p><em>Doch immer wieder nimmt der Mensch für einen Augenblick wahr, wie es sich im Wasser anfühlt. Dann ist er, wenn auch nur für Augenblicke, anwesend in sich. Nun und in dieser Art Anwesenheit fühlt sich das Leben sehr lebendig an.&nbsp;</em></p>



<p><em>Warum also verlässt sich der Mensch immer wieder? … oder ist nur gelegentlich in sich auch wirklich anwesend…?<br>Weil er in seinem Erleben vorübergehend nicht die gleiche Aufmerksamkeit für seine inneren Abläufe aufbringt, wie für das äußere Geschehen. Oft fällt auf, wieviel Anspannung, Druck oder Ermüdung plötzlich fühlbar ist. Und dieses ‚plötzlich‘ ist im Grunde nur der Moment, in dem diese innere Anspannung, der innere Druck oder die innere Ermüdung bewusst geworden ist.<br>Was war davor …?<br>Wo war der Mensch davor …?</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Vollkommen in äußeren Dingen verloren gegangen?</em></h3>



<p><br><em>Wenn das so war, war sozusagen der ganze Mensch außer Haus.</em><em></em></p>



<p><em>Und nun stellt sich die Frage:</em><br><em>Wenn der Mensch während des Tages nicht wirklich anwesend ist, inwieweit hat er dann wirklich gelebt…?</em></p>



<p><em>Oder war er dann nicht auch zu einem großen Teil, nicht mehr AM Leben‘…? Und wenn du, MENSCH, feststellst, dass du schon einige Minuten oder bisweilen auch Stunden nicht mehr am Leben warst, ist es dann nicht eine Freude, es jetzt wieder sein zu können…? Ganz nah am Leben! Hier! In dir!</em></p>



<p><em>Es ist das ‚SichSelbstInAlleWindeStreuen‘, aus dem wenig bis gar nichts Bewusstes anwesend ist, während Leben geschieht.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><em>Wie kann der Mensch also anwesend bleiben&#8230;?</em></h3>



<p><br><em>… und dies … gleichzeitig im Tun, im Sprechen, im Wirken…?</em></p>



<p><em>Im Grunde, zeitgleich mit allem äußeren Erleben … auch innerlich am Leben bleiben!</em></p>



<p><em>Dies setzt jedoch voraus, in Kontakt mit sich zu bleiben. Während allem Tun und überdies auch im Umgang mit Verpflichtungen und Alltagsroutine hat der Kontakt zu sich selbst eine Art Vorrang … allem gegenüber. Nun und dies verlangt nicht mehr, als sich immer wieder selbst zu wecken … ins wache Selbst. Und dies ist eine Art Muskeltraining, um einen ganz bestimmten inneren Muskel wieder zu kräftigen.</em></p>



<p><em>Es ist das immer und immer wieder aufbringende Gewahrsein. Heißt zunächst, zu erkennen … und in jedem Augenblick um das gerade Tuende, Sprechende, Zuhörende, Denkende oder auch Beobachtende zu wissen.</em></p>



<div class="wp-block-columns are-vertically-aligned-center is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large" style="margin-top:0;margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)"><img decoding="async" width="670" height="500" src="https://julietteklinger.com/wp-content/uploads/2021/01/zweikugeln.jpg" alt="" class="wp-image-1345" srcset="https://julietteklinger.com/wp-content/uploads/2021/01/zweikugeln.jpg 670w, https://julietteklinger.com/wp-content/uploads/2021/01/zweikugeln-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 670px) 100vw, 670px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><em>Die innere Soheit immer wieder gießen. Einem duftenden Strauß Blumen gibst du ja schließlich auch frisches Wasser.<br></em></p>



<p><em>Nichts kräftigt sich, ohne dass da auch Kräfte wirken. Was es also braucht, ist Fokuskraft. Denn Fokus ist nichts anderes, als ausgerichtete Absicht.<br></em></p>
</div>
</div>



<p><em>Sich immer wieder auf das innere Geschehen besinnen und die Aufmerksamkeit dafür aufbringen. Die Verbindung zum inneren Geschehen immer wieder aufnehmen. Es mag sein, dass du dich für eine Zeit vergisst. Doch immer wieder gibt es Momente, in denen du ‚plötzlich‘ wahrnimmst, dass die letzten Minuten, Stunden oder Tage als eine Art Hinterlassenschaft in dir anklingen.</em></p>



<p><em>Und hier erkenne, dass es in dir zu einer vorübergehenden inneren Vertrocknung gekommen ist. Was nun?</em></p>



<p><em>Sei dieser inneren Vertrocknung hinfühlendes Wässern. In deiner inneren Anwesenheit löst sich jede Anspannung, jeder Druck und jede Verengung .. nach und nach. Dann ist der Mensch ein Fließen .. und was fließt, ist auch am Leben.</em></p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~</p>



<p>Juliette Klinger ~Wachflüsterin~</p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~&nbsp;</p>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weder Coach noch Beraterin</title>
		<link>https://julietteklinger.com/weder-coach-noch-beraterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Juliette]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[begleitende Unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Beraterin]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Enttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[innere Blockaden]]></category>
		<category><![CDATA[Ohnmachtsempfinden]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsttäuschung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzweifel]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeutin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Worauf gründet sich dann, was sich durch mich in begleitender Unterstützung erfahren lässt ?</p>
<p>Ich war mir zunächst selbst erst einmal über Jahre das, was ich irgendwann begann, auch für andere zu sein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://julietteklinger.com/weder-coach-noch-beraterin/">Weder Coach noch Beraterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://julietteklinger.com">Juliette Klinger</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Worauf gründet sich dann, was sich durch mich in begleitender Unterstützung erfahren lässt ?</h2>



<p><br>Ich war mir zunächst selbst erst einmal über Jahre das, was ich irgendwann begann, auch für andere zu sein. Nämlich einfühlendes, hinhörendes, einlassendes und vor Augen führendes Erkennen. Erkennen .. und darin auch anerkennendes Würdigen innerer Schmerzfelder. Hier weiß ich heute, dass es zu unserer verkostenden Lebenserfahrung gehört, auch unseren ungefühlt gebliebenen Schocks, Ohnmachtsempfindungen, Ängsten und auch Selbstbezweiflungen einen fühlbaren Ausdruck zu erlauben.&nbsp;</p>



<p>Wie sagte mal eine gute Freundin .. ‚Nur durch Aus~Druck geht der Druck‘. Und Druck ist immer auch körper~energetisch erfahrbar. Eine emotionale .. also ungefühlt gebliebene Hinterlassenschaft .. hat einen emotionalen doch auch einen körper~energetischen Ausdruck. Dass ich eine Wahl habe, auf welcher Ebene ich dieser inneren Hinterlassenschaft hinfühlende Würdigung erlaube, führte sich mir in den Jahren meiner eigenen inneren Heilbewegung selbst vor Augen.</p>



<p>Dabei hörte ich nach einem kurzen Ausflug in einige wenige Seminare auf, an äußeren Methoden, Konzepten oder spirituellen Techniken gesunden zu wollen. Gesunden meint hier .. wieder im Fluss mit dem Leben sein, denn innere Blockaden, Verwundungen und Kompensationsmuster hatten ihre Wirkung und führten mich in eine unlebendige Lebensart.</p>



<p>Ein Leben mit angezogener Handbremse sozusagen. Ich ließ das alles irgendwann ‚einfach‘ aufsteigen. Das Leben selbst legt sich uns dabei ja immer wieder heilbewegend aus. Das ist nie bequem, im Grunde sogar äußerst unbequem. Das sind Zeiten, in denen kein Stein mehr auf dem anderen zu stehen scheint .. oder ein inneres Kartenhaus nach dem anderen zusammenfällt. Du kennst es sicherlich auch aus deinem Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich wurde also auch vom Leben an die Hand genommen</h3>



<p><br>… und war eingeladen, mein inneres Haus aufzuräumen. Und wie das eben so ist, manchmal und auch für Zeiten stand die Tür einfach offen und ließ einfach so herein, was da im eigenen inneren Haus kein Zuhause hatte.<br>Hier entstehen die Missbräuche aber auch die Vereinnahmungen dieser Welt.</p>



<p>Sozialisation und Er~Ziehung hatten mich aus meinem inneren Haus ver~trieben .. und lange war ich irgendwo .. nur nicht in mir. Das brachte es mit sich, dass ich mehr und mehr an meiner inneren Abwesenheit zu leiden begann. Bis ich irgendwann in meiner inneren Not stehenblieb und mich zu mir selbst setzte. Seit dem setze ich mich seit mehr als zwanzig Jahren.. immer wieder .. jeden Tag .. ganz bewusst zu mir. Diese täglichen VerweilRäume sind gerade in diesen Zeiten wie &#8218;Ruhe finden im Auge des Sturms&#8216;.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">In vielen unterstützenden&nbsp; Begleitungen</h3>



<p><br>… erkannten auch Andere an meiner Seite, dass wir an uns selbst gesunden. Und gesund heißt auch hier .. wieder mit dem Fluss des Lebens sein. Es heißt manchmal auch, vorübergehend oder für die verbleibende Lebenszeit mit einer körperlichen Versehrtheit leben zu lernen. Doch am Fluss des Lebens zu sein, heißt eben auch, aller gewesenen Unbewusstheit zuzulächeln.<br>Wenn ich mich selbst nie nach Therapie oder Coaching umsah, dann nur, weil der innere Ruf mich mir selbst an die Hand gab. Und so begleite ich auch weder als Coach oder Mentorin .. sondern in präsenter Wachheit .. in der ich aus dem GeradeSo und aus dem Feld lese. Ohne diese Gabe könnte ich nicht in dieser Art der Begleitung wirken.<br><br>Danke, an all die mutigen Selbstheiler und Wachwerder, die ich begleiten durfte und immer wieder begleiten darf.<br><br>Spricht dich meine Form der begleitenden Unterstützung an, dann erfahre <a href="https://julietteklinger.com/angebot/">hier</a> mehr über meine vierteljährliche Begleitung.</p>



<p>In Liebe, Juliette</p>



<p>~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~&nbsp;</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://julietteklinger.com/weder-coach-noch-beraterin/">Weder Coach noch Beraterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://julietteklinger.com">Juliette Klinger</a>.</p>
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